Rutschkupplungen schützen Maschinen, deren Antriebe aus Kettenrädern, Zahnrädern oder Riemenscheiben bestehen, vor Überlastschäden. Die Kupplungen sind robust, leicht einstellbar und einfach zu montieren. Sie übertragen Drehmomente in beide Drehrichtungen. Wird das mittels einer Stellmutter eingestellte Rutschmoment überschritten, rutscht die Kupplung durch und begrenzt somit das Drehmoment.

Die organischen Reibbeläge sind verschleißfest, arbeiten trocken und bewirken eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den An- und Abtriebselementen.

Das gewünschte Drehmoment wird mit einer Stellmutter durch das Anspannen der Tellerfedern eingestellt. Diese Tellerfedern können einfach oder mehrfach geschichtet sein (siehe Tellerfederschichtung). Dadurch ergibt sich eine verhältnismäßig genaue Drehmomenteinstellung zwischen sieben und 100 Prozent des maximalen Drehmoments.

Der Gleitring muss den Übertragungselementen in der Breite angepasst werden.

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